Hallo und herzlich willkommen zu meiner Artickel Serie zum Thema Design Sprint. Ich habe mir vorgenommen ab Montag mit euch zusammen mal einen kompletten Design Sprint mit einem Artikel pro Tag durchzuführen. Wir beginnen am Montag und laufen dann durch die Woche bis Freitag, und schließen dann hoffentlich am Freitag Abend mit dem letzten Artikel zum Thema Prototyp und Test unseren Sprint ab.

Design Sprint und das Team

Aber lasst mich jetzt noch mal ein bisschen was zum Design Sprint sagen. Worum geht es eigentlich. Der Design Sprint ist für mich eine Mischung aus Design Thinking und einem klassischen Sprint. Dabei verbinden wir die beiden Modelle in einer neuen Methode. Dazu bedarf es eines Teams, das wenn möglich so unterschiedlich wie möglich sein sollten. Wichtig ist das es dabei nicht darum geht nur Designer für ein Projekt zusammen zu bringen. Sondern je unterschiedlicher die Charaktere sind, um so besser für den Erfolg des Prototypen. Im Durchschnitt hat so ein Team 6 Personen. Es dürfen aber auch mehr oder weniger sein. Wie gesagt mit den unterschiedlichsten Hintergründen. Allerdings sollte ein Methoden Choach dabei sein, der nach dem Fortschritt des Teams schaut und die Einhaltung der Schritte beaufsichtigt.

Der Raum

Wir brauchen ein Ort, welcher wenn möglich nur für diesen Zweck zur verfügung steht. Ein Sprint Raum. In diesem Raum gelten dann neue Regeln für unseren Sprint. Diese können durch das Team selbst bestimmt werden. Zum Beispiel kann es bedeuten das während des sprintens, der Raum nicht verlassen wird, keine Emails gecheckt werden oder auch nicht telefoniert werden darf. Der Fokus liegt auf dem Sprint. Hierarchien werden draußen gelassen. Im Team sind alle Mitglieder gleich.

Unser Sprint läuft eine Woche von Montag bis Freitag. Dabei gibt es an jedem Tag Aufgaben und Ziele die erfüllt bzw. Meilensteine die erreicht werden sollen.

Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Am Freitag Abend sollten wir dann mit einem getesteten Prototypen bereit stehen. welcher als mögliche Antwort für unser Problem dienen soll. Es heißt nicht das es die einzige Möglichkeit oder auch die beste Lösung für die Fragestellung ist. Aber es ist eine Lösung.
Wichtig ist das man die Methode ganz offen und vor allem Ergebnisoffen durchläuft. Im schlimmsten Fall kann dies auch bedeuten das der entwickelte Prototyp am Ende das Problem nicht lösen kann und durchfällt. Das soll aber dann kein Weltuntergang sein, sondern als Ermutigung für das Team gelten weiter zu machen. Nun kennt ihr eine Möglichkeit wie es nicht funktioniert. Ein Prototyp kann schnell ausgetauscht und neu getestet werden. Produkte die nach der Produktion beim Kunden durchfallen, können Unmengen an Geld verschlingen und bringen einen gewaltigen Image Knick mit sich.

 

Also wenn die Möglichkeit besteht, jetzt einfach einen neuen Sprint ansetzen, den Prototyp hinterfragen und weitermachen. Bis es funktioniert.

Also schauen wir uns nun an wie es funktioniert. Wir starten Montag mit der ersten Phase. Wir brauchen ein Team und wir müssen uns und das Problem kennenlernen.
Los gehts …
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