Im Buch Corporate Design Thinking beschreibt dir Autorin Daniela Freudenthaler-Mayrhofer das Umfeld und die Anforderungen für den erfolgreichen Einsatz von Design Thinking im Unternehmen oder Konzernumfeld. Dabei geht sie weniger auf die Methode selbst ein, sondern beschreibt mehr die Menschen, die Art und vor allem die dafür notwendige Kultur.

Aus dem Inhalt

Das Buch orientiert sich dabei an dem gängigen Konzept des Design Thinking wie es an der d.School zum Einsatz kommt. Angefangen mit dem Verstehen durchläuft er die 6 Schritte: Verstehen, Empathie, Definieren, Generieren, Prototypen und schließt ab mit dem Testen. Dies wird allerdings alles nur kurz, denn wie bereits erwähnt geht es in: Corporate Design Thinking mehr um die Themen im Umfeld des Design Thinking.

So nimmt sich die Autorin im zweiten Teil den Menschen als Teilnehmer an sich vor und beschreibt Anforderungen und Eigenschaften die notwendig sind erfolgreich innovieren zu können. Gut vernetzt verrichtet dieser dann seine Arbeit.

Was auch gleich weiterleitet auf die notwendige Kultur und das Umfeld welches geschaffen und etabliert werden muss was uns zum dritten Teil des Buches bringt. Strategien und Unterstützer bilden hier die wichtigsten Themen.

Es folgt ein Blick in das externe Umfeld und den Kunden an sich in Abschnitt 4. Abrunden beschreibt die Autoren einige erfolgreiche Einsatzfelder und Unternehmen in Abschnitt 5.

 

 

 

 

 

Das Buch folgt dem klassischen Erscheinungsbild des Springer Gabler Verlag und kommt mit ausführlichen Textabschnitten daher ergänzt durch Schaubilder und Graphiken. Die länge von 300 Seiten kommt einem nicht zu lange vor. Es lässt sich gut lesen und ist leicht verständlich. Für den Anfänger der sich nach den Grundlagen umschaut, gibt es sicher bessere Bücher, da dies nicht das Ziel dieses Buches ist. Für jeden der darüber hinaus sich mit dem Thema befassen will ist es allerdings genau richtig.

Fazit:

Insgesamt kann man sagen das es sich bei „Corporate Design Thinking“ um ein gut gelungenes Werk handelt. Es knüpft gut an die vorhandene Literatur an und schafft ein breiteres Verständnis des Design Thinking und der notwendigen Kulturen und Umfelder um dies erfolgreich zum Einsatz bringen zu können.

 

 

 

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